Am nächsten Morgen haben wir ausgiebig bei schönstem Sonnenschein mitten in der Wüste gefrühstück. Das war sooo schön und für uns auf jeden Fall ein ganz besonders Highlight.

Frühstück in der Wüste Erg Chegagga

Frühstück in der Wüste Erg Chegagga

Doch dann ging es auch schon weiter. Wir wussten ja nicht, was uns noch bevorsteht. Die Landschaft war immer noch traumhaft schön und wir hielten immer wieder an, um zu fotografieren, oder die Drohne fliegen zu lassen. Da es immer wieder ganz grüne Stellen gab, wuchsen dort auch große grüne Früchte, die sich aber sehr hohl angefühlt haben. Wir müssen mal herausfinden, wie die heißen und ob man sie essen kann. Wir glauben aber nicht, weil wir sie nirgends anders gesehen haben. Und immer wieder kreuzen Kamele oder Esel den Weg – oder ganze Ziegenherden…

Je weiter weg wir aus der Wüste kamen, desto mehr veränderte sich die Landschaft. Und ein bißchen Wehmut kam auf. Am liebsten wären wir wieder zurück gefahren in die Wüste. Aber wir wollten ja weiter und langsam müssen wir auch an den Heimweg denken. Da Reiner Duhm mal einen Sonnenuntergang sehen wollte, haben wir an diesem Abend die Drohne fliegen lassen, um genau diesen einmal zu filmen. Doch leider waren wir schon zu weit draußen aus der Wüste und der Film ist nicht besonders gut geworden.

 

Erg Chegagga 2. Tag